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Dies ist die Geschichte meines Lebens. Ich lasse euch daran teilhaben, damit sie
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14 Uhr

Also, dann werde ich wohl einmal beginnen. Dieses Leben ist nicht immer leicht und zufrieden zu sein, diesen Zustand zu erreichen, kann hier, in dieser Welt oft schwer werden. Mein Leben ist noch lange nicht zu Ende und vor allem, ist es noch nicht sehr alt. 15 Jahre sind keine lange Zeit und ich denke, dass das vielleicht noch nicht einmal der entscheidende Faktor ist. Ich meine, wen interessiert es scon wie alt ich jetzt bin, oder wie alt ich in 20 Jahren einmal sein werde? Vielleicht versteht ja der Leser dieses Textes, was ich damit sagen will, ein anderer vielleicht auch wieder nicht! [Was ich allerdings auch nicht als wirklich traurig empfinden würde, immerhin bin ich auch nicht abhängig von jedermanns Meinung.]

Also, hier sitze ich nun. Wieder einmal vertreibe ich mir die Zeit im Informatikraum meiner Schule. Ach, sagen wir lieber, ich versuche es. Es ist stickig, aber nicht besonders laut. Erstaunlicherweise ist es sogar relativ leise. Draußen scheint die Sonne. Schaut man durch die Fensterscheiben, ist es, als würde man durch einen Spiegel in eine andere Welt schauen. Die Farben sind leuchtneder, das Grün ist grell, der Himmel sanft bläulich und der rote Stein des Schulgebäudes stellt einen passenden Hintergrund für die hellen Blätter der Bäume dar. Ein schneller, nicht zu greifender Wind fegt durch die Baumkronen und lässt ein raschelndes, wogendes, grünes Meer erscheinen. Durch eines der Fenster, die gegenüber des Informatikraumes liegen, kann ich einige andere Schüler sehen, die ihren Nachmittagsunterricht in der Schule verbringen müssen.

Wie langweilig ihnen das Schulleben am Nachmittag vorkommen muss. So anstrengend und aufreibend. So viele Stunden sitzend. die langen Flure, und das provozierend warme Wetter draußen. Der Frühling kündigt sich an und besonders wir Schüler hier auf dem Land bekommen das schmerzlich zu spüren. Viel zu oft streift der Blick in diesen Tagen zum Fenster, durch welches das helle Sonnenlicht flutet. Die Konzentration ist geschwächt, die Schüler uninteressiert und die Lehrer verzweifelt, vielleicht wollen auch sie viel lieber ihre Zeit im Freien verbringen. Aber über die Geühlswelt der Lehrer, der Erwachsenen, schreibe ich nicht. Ich erzähle eine Geschichte, eine über mich. Ein 15-jähriges Mädchen. Gnaz normal. Natürlich. Nichts besonderes. Und doch einmalig, nicht wahr? Wer ist das auch nicht? Und jeder beansprucht diese Individualität für sich. Auch ich, besonders ich. Warum auch nicht? Es ist mein Recht und in meinem Alter [Ja, ja, ich weiß, was ihr jetzt denkt, Pubertät und so, und was ist das denn für eine,aber ich habe es einfach akzeptiert, das macht vieles viel einfacher, ich empfehle es dem Leser einmal, es selber auszuprobieren.] ist mir dieses eine Gefühl, diese eine Lebenseinstellung besonders wichtig und heilig!

Aber ich bin abgeschweift. Vielleicht willst Du jetzt etwas über die Menschen erfahren, die um mich herum existieren. Ich wähle diese Wort mit Bedacht, denn nicht jede dieser Existenzen interessiert mich oder sollte Dich interessieren. Sie sind natprlich alle einzigartig, aber es gibt bestimmte Charaktere, die muss man nicht kennenlernen und schon gar nicht als seinen Freund bezeichnen, wenn man etwas auf sich hält. Damit will ich keine Beleidigungen ausdrücken, sondern nur einfach meinen Mangel an Bekanntschaft und die Bereitschaft zu solch einer flüchtigen, vergehenden Beziehung darlegen.

Es ist nicht immer leicht, so zynisch zu sein, wie auch immer. Auch das ist Ansichtssache, Ob Selbstsucht oder Egoismus, ob Schüchternheit oder schonungslose Ehrlichkeit. Ich kann es nicht sagen und ich würde das auch niemanden ins Gesicht sagen. Ich schreibe es und ich hoffe, dass es eines Tages anders sein wird.

[Um eine gewisse Anonymität zu wahren und natürlich aus meiner Erzählung eine solche zu machen, werde ich mir Fantasienamen ausdenken, um meine Charaktere zu beschreiben.]

 Da wäre doch zum Beispiel Maria. Dieser Name passt eigentlich nicht zu ihr, aber ich hörte sie einmal sagen, dass sie gerne so geheißen hätte. Und ich glaube, ich kann hier guten Gewissens zugeben, dass Maria eine der wenigen Personen ist, die ich leiden kann. Es gab mal eine Zeit, in der ich gar nicht mit ihr klargekommen bin. Es war eine Zeit in der ich noch launischer und eigensinniger war als heute. Und es war eine Zeit in der ich noch unheimlich selbstverliebt war. Schön, dass ich das erst jetzt alles merke, aber für Dich, den Leser, ist es nur wichtig zu wissen, dass diese Zeit hinter mir liegt und, dass ich in dieser Zeit sehr gut mit Maria befreundet war. Wir waren eine richtige Clique. [Zu ihr gehörten noch zwei weitere Personen, von der nur eine noch Beachtuing finden wird in diesen Memoiren, denn nur die Guten finden Anerkennung und ich lege eindeutig fest, wer dazu gehört, zumindest in dieser Welt, meiner Welt, der Wörter.] Maria war ein Mädchen, dass nicht gerade hübsch mit dunkelblonden Haaren, stolz und hinterlistig durch die Welt marschierte und dabei nie wirklich einen eigenen Charakter entwickelte. Falls Du jetzt glaubst, dass ich hier doch eigentlich auch einen schlechten Charaktewr beschreibe, dann warte noch eine Weile, lies weiter und dann, wird Dir vielleicht ein Licht aufgehen! Es war ein Problem für jeden, der sie kannte, dass sie sich überall einschleimte. Sie machte alle möglichen Leute nach und verwand Opersönliche und private Infos für ihre eigenen Zwecke, aber, wie soll ich sagen, sie war eben eine ziemlich gute Freundin und der sagt man verletzende Sachen einfach nicht ins Gesicht! Das ist eine unausgesprochene Regel, aber mittlerweile ist mir klargeworden, dass man besonders diese Regel öfters mal brechen sollte, um die Freuzndschaft zu erhalten.

 Äh, ehrlich gesagt, stelle ich gerade fest, dass mein Arm höllisch weh tut und meine Finger langsam nur noch die falschen Tasten treffen. Es ist 15.12 Uhr und die Zeit läuft mir davon. Der Nachmittagsunterricht ist fast zu Ende und der Bus wartet nachher auch nicht ewig. Kurz gesagt, ich habe hier, in diesem Moment, einfach keine Lust mehr weiterzuschreiben, aber ich verspreche Dir, dem Leser, dass ich meine Erzählung fortsetzen werde, sobald ich dazu die Zeit finde. Ich in ein vielbeschäftigter Mensch und auf meine Freizeit poche ich mit einem Starrsinn, den ich mir eigentlich selber nicht zutraue, der zu mir, wie mir meine Mutter aber immer wieder versichert, gehört, wie eine zweite Haut. [Vielleicht habe ich mich doich nicht so sehr verändert, wie ich es immer annehme, aber nur vielleicht.]

Der Autor 

28.4.09 15:15


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