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Dies ist die Geschichte meines Lebens. Ich lasse euch daran teilhaben, damit sie
nicht vergessen geht. Wer dies liest und damit Teil davon wird, darf sich in meinem
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Tanz um das Feuer

Die Sonne geht unter, der Tanz beginnt,

besorg´ mir schnell Zunder, die Zeit sie verrinnt.

Nun zünde ein Feuer, den Lichterkranz.

Ein Schattengemäuer in strahlendem Glanz.

Die Flammenleiber drehen ständig sich.

Ein feuriger Keiler glüht auf und erlischt.

Märchen und Geschichten werden erzählt

und die alten Fichten haben auch nie gefehlt.

Doch schon kommt der Morgen und bringt, wie man weiß,

die alltäglichen Sorgen und beendet ist der Tanz um den Kreis.

29. Mai 2008

Boar, das Gedicht ist zwar ziemlich schwer zu verstehen, aber wer eine blühende Fantasie hat, kann vielleicht auch dem Flammentanz zuschauen oder sich ihn zumindest vorstellen.

The Lost Past

See, the wind flys away

over oceans and countrys,

blow a song back to home,

soon, yes soon, in decembre.

Say, who held me in his arms,

tell me why it felt so warm,

but memories went with a breeze,

once upon a time in the lost past.

Answer me and are not blind,

take me back to earlier times,

carry me to my familiy,

soon, yes soon in the future.

Show, the wind flew away,

over mountains and valleys,

blew a melody back to home,

once upon a time in decembre.

24. Mai 2008

Wenn man sich die Übersetzung ins Deutsche anschaut, erkennt man gewisse Parrallelen zwischen einem ganz bestimmten Disney-Film. Ich denke jeder kennt Anastasia. Die russische Zarentochter findet ihre Herkunft, ihre Familie und ihre Liebe wieder. Vielleicht kennen einige auch noch diese Melodie aus dem Film, von wegen "bals bist du zu Haus bei mir, bald schon bald im Dezember...". Hier bestehen die Zusammenhänge. Ich kenne nicht das ganze Lied, aber das hat mich nicht daran gehindert ein paar neue Textzeilen zu erfinden und ein neues Lied daraus zu machen, in dem ich sie in Englisch verfasste. Das stört hoffentlich nicht und ich hoffe die Interpretation kommt gut an.....

Der Dank...
Wenn freudig strahlt des Beschenkten Gesicht
und aus seinen Augen leuchtet ein Licht,
dann öffnet der Mund sich wie zum Gesang
und über die Lippen kommt ein süßer Dank.
24. Mai 2008
Diese kleinen Zeilen hätte ich gerne auf meine Dankeskarten von der Jugendweihe geschrieben. Ich habe sie mir selbst ausgedacht, aber meine Mutter fand sie nicht so toll und deswegen musste ich mir letztendlich einen anderen Spruch ausdenken!
Heimatliebe?!
Ich liebe meine Heimat sehr,
erhalt´ sie mir noch lange, Herr!
21. April 2008
Ein ganz kleiner Vers, der mich nur daran erinnern soll, dass ich meine Heimat liebe und hier alles so vertraut für mich ist, dass es mir sehr schwer fallen wird, wenn ich einmal meine Heimat verlassen sollte, was ich ja eigentlich auch möchte....?!
Manchmal
Manchmal ist es richtig, sich einfach umzusehen.
Manchmal ist es wichtig, die Menschen zu verstehen.
Manchmal wüsch´ ich mir ein and´res Leben.
Manchmal ist es wie ein heller Segen.
Manchmal sieht die Welt ganz winzig aus.
Manchmal zu groß für eine kleine Maus.
Manchmal wünsch´ ich mir allein zu sein.
Manchmal such ich den passenden Reim.
Doch oft ist die Welt viel schöner als man glaubt
und oft wird einem hier das Herz geraubt.
Oft blick ich zu meinem Fenster raus,
dann schwelg´ ich oft im Sinnesrausch.
21. April 2008
Was soll ich hierzu sagen? Es soll meine Lebensfreude ausdrücken, aber auch, dass ich manchmal allein sein muss, um nachzudenken oder ähnliches. Außerdem suhlt man sich viel zu oft im Selbstmitleid, dabei muss man sich nur mal ein bisschen gründlich umschauen und erkennt, wie schön die Welt in Wirklichkeit ist. Dieses Gedicht soll wohl auch zum Nachdenken anregen!
Mondenlord
Der Mond steht dort am Himmelszelt
und webt ein silbernes Licht.
Er steht so fest, sodass er niemals fällt,
sodass das Licht niemals erlischt.
Die Nacht steht nicht nur für tiefen Schlummer .
Nein, sie bedeutet noch viel mehr.
Die Nacht birgt auch stechenden Kummer
im schillernden Farbenmeer.
Ich weiß nicht mehr, wie ich hier wegkomme
von diesem einsamen Ort,
doch seh ich die Nacht, die Fromme,
will ich plötzlich nur noch fort.
Der Mond steht dort am Himmelszelt,
versprüht himmlischen Charme
und zwinkert hinab auf meine kleine Welt
und mir wird dabei seltsam warm.
Mit klaren, weiseren Augen
schau ich tief in die Nacht.
Erkenne nicht nur trostloses Grauen,
nein, auch der Zauber ist erwacht.
Ich weiß nicht mehr , wie ich hier wegkomme
von diesem magischen Ort.
Dann blick ich hinauf zum Mondenlord
und will nie wieder fort.
21. April 2008
Ja, der Mondenlord..., damit meine ich natürlich den Mond. Ich liebe ihn. Immer wenn ich abends aus dem Fenster schaue bzw. geschaut habe, da es ja jetzt erst sooo spät dunkel wird, habe ich ihn gesehen und ich finde ihn so unheimlich schön, dass ich mir dachte, der hat es verdient von mir ein Gedicht zu bekommen. An manchen Stellen ist es nicht so besonders, aber es hat mir sehr viel Spaß gemacht, es zu schreiben und ich hatte sogar eine Melodie dazu im Kopf!
A Lonely Girl
Eine Mondnacht, wie makaber.
Licht spendet nur der Mond als Kandelaber.
Die Wiese ist von Tau überzogen
Und sie glänzen silbern, die schwankenden Gräserwogen.
Ein Mädchen sitzt da, mitten in langen Grashalmen
Und schaut aus wie eine von den Einsamen.
Der Wind zupft spielerisch am langen, schwarzen Haar
Und ihre Augen leuchten seltsam klar.
Doch ihre Tiefen verdunkelt ein scharfer Schmerz
Und eine Hand legt sich über das schwache Herz.
Die Lider senken sich, von Schmerz gepeinigt.
Die Szenerie scheint vom Herrn selbst geheiligt.
Doch dieser blendende Schein trügt,
Denn auch die selige Stille der Nacht lügt.
Schatten wandern durch aufkommenden Nebel
Und kein Lichtstrahl spielt den Dunst zerschlagenden Säbel.
Die Liebe vergeht an solch einem Ort,
Nur die Hoffnung, die Treue, ist noch nicht fort.
Doch igendwann verfliegt selbst die trostloseste Dunkelheit
Und der Tag bringt eine neue, lichtere Zeit,
Denn dann ist auch die  längste Nacht beendet
Und die verfluchte Wiese der Sonne, dem Leben, der Freiheit verpfändet.
Lia, 26.03.2008
Das habe ich geschrieben, nachdem ich erfahren hatte, dass Looni sterbenskrank ist und vielleicht nicht mehr viel Zeit hat. Ich war verzweifelt und musste meine Gefühle irgendwie zeigen. Ich konnte sie nicht in mich hineinfressen. Es ist ein trauriger Text, doch meine Hoffnung spiegelt sich in den letzten Zeilen wieder. Hofft mit mir und lasst die Sonne wieder auf dieser Wiese scheinen!
Looni, stärke deinen Willen
und lass ihn nicht entrinnen!
Halte durch um meinetwillen
und du wirst dich deines Lebens entsinnen!
To You, My Brothers
Ying und Yang,
Die gibt es schon lang,
Doch die drei Kinder
Haben keinen Erfinder.
Leben in jenem kleinen Haus
Und schauen auch so verschieden aus.
Streiten und ärgern sich nicht selten,
Weilen oft in anderen Welten.
Liebe, Hass und Ärgernisse
Sind nur kleine Hindernisse.
Getrennt fehlen ihnen Puzzlestücke,
Vereint, ein Bild, das jeden entzücke.
Obwohl sie so vollkommen erscheinen,
Sind sie nicht gefeit vor alltäglichen Leiden.
Lachen, Glück, erfülltes Leben
Müssen sie sich selber weben.
Verbunden bis in alle Ewigkeit,
Aus ihren Augen strahlt die Seeligkeit
Und willst du eines in deinem Leben,
Musst du dich mit dreien zufriedengeben.
Sie leben dort draußen, irgendwo,
Ihre Seelen leuchten lichterloh.
Ying und Yang sind längst gegangen.
Das Leben der drei Kinder hat gerade erst angefangen.
Lia, 21.03.2008
Wundert euch nicht, aber dieses Gedicht ist das was es scheint zu sein. Es ist ganz klar ein Loblied auf meine Brüder und ich möchte ihnen hiermit sagen, dass ich sie trotz ihrer Fehler und Schwächen unendlich liebe und dass ich hoffe, dass wir uns niemals verlieren und immer Kontakt pflegen werden!
Alter: 14 Jahre
14 Jahre trag ich nun mit Würde,
Meister noch nicht die letzte Hürde,
Doch schreite mit Mut und Tatendrang
Die nächste Straße zum Glück entlang.
Ich trete an den Start
Und brauche viel hilfreichen Rat.
Vor mir liegt ein großes, fremdes Feld,
mich trägt mein Wille hinaus in die Welt.
Lia, 19.03.2008
Diese kleinen Verse habe ich geschrieben, weil meine Jugendweihe bald bevorsteht. Ich musste Einladungen und so weiter verschicken und meine Mutter meinte, ich brüchte einen passenden Spruch und da ist mir dieser hier spontan eingefallen. Ich hoffe er gefällt euch, weil er nämlich meine Gefühle in dieser wichtigen Angelegenheit zeigen soll. Ich finde das bevorstehende Ereignis eigentlich nicht so weltbewegend und würde es am liebsten nicht mitmachen, aber da muss ich wohl oder übel durch!
Eine Stunde Kunst...
Schneeweiße Wolken schweben am Himmel,
knallbunte Autos befahren die Straße,
hellblaues Leinen bespannt das Firmament
und zu hören ist nur das Kratzen der Stifte
von Schülern an kahlen Tischen.
Schneeweiße Fliesen über grauen Becken,
einsame Skizze an schwarzer Tafelwand,
junge Künstler sitzen Seite an Seite,
und jedes noch weiße Blatt
wird ein neues Kunstwerk.
Dienstag, 04. September 2007
von Lia, gewidmet denen, die noch ein Stück Kunst zu lieben wissen
Morgenstimmung...
Der Morgen ist da,
die Sonne geht auf,
der Mond dankt ab
und der Tag beginnt.
Glitzernder Tau,
verschlossene Fenster,
schlafende Vögel
und munterer Wind.
Strahlende Farben,
weiche Silhouetten,
klares Himmelszelt
und träge Gemüter.
Dienstag, 04. September 2007
von Lia, gewidmet denen, die auch früh morgens schon diese Wunder erblicken können
Abendtanz...
Heitere Stimmung,
glänzende Dächer,
tanzende Schatten
und leuchtende Blätter.
Immer wenn es Abend wird,
thront die Sonne im Westen.
Die Nacht wacht auf
und zur Melodie des Windes
tanzen Schatten im Abendglanz.
Montag, 03. September 2007
von Lia, an die, die auch in der Abenddämmerung tanzen gehen
Noch Nacht.......?
Der Mond steht noch am Himmel.
Die Sterne verblassen noch nicht.
Der Himmel so träge, so lieblich,
vergleichbar, mit der Nacht, 
die noch ist.
Montag, 03.September 2007
von Lia an die, die die Nacht wie den Tag lieben 
Mondenschlaf...
Der Mond steht am Himmel, dort oben.
Die Sterne, sie leuchten so klar.
Der Himmel ist dunkel, so dunkel,
so blau wie der Ozean.
Keine Wolke verdeckt den Himmel.
Kein Windhauch streift Deine Haut.
Doch Du hörst eine leise Stimme,
die Dir dieses Lied zuhaucht.
Der Mond steht am Himmel, so silbern.
Die Sterne, sie leuchten so hell.
Der Himmel ist dunkel, so mystisch,
so blau wie die Tiefen der Meere.
Kein Nebel verdeckt Deine Sicht.
Kein Planet streift Deinen Blick.
Doch Du hörst ein leises Raunen,
das Dich in den Zauber einwebt.
Der Mond steht am Himmel, so strahlend.
Die Sterne, sie leuchten für Dich.
Der Himmel ist dunkel, so mächtig,
so blau wie die Wasser der Seen.
Kein Vogel zwitschert ein Liedchen,
Kein Blatt tanzt im Mondenlicht.
Doch du hörst ein leises Säuseln,
das dich in den Schlaf entführt.
    Montag, 03. September 2007
von Lia, gewidmet, denen, die bei Mondenlicht nicht schlafen können

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